Newcomer
Amazee
Amazee ist ein privat finanziertes Internet-Startup und wird unterstützt von der Innovationsstelle KTI/CTI des Bundes sowie dem Technopark Zürich. Gegründet wurde Amazee im September 2007. Die Internetplattform ermöglicht es Personen und Organisationen, ihre Ideen und Vorhaben in Projekten zu initiieren, diese zu promoten, Gleichgesinnte zu finden und sich finanzielle Unterstützung zu sichern. Das Unternehmen beschäftigt sieben Angestellte und hat seinen Hauptsitz in Zürich und eine Repräsentanz bei der Swissnex in San Francisco.
ArgYou
ArgYou wurde Anfang 2006 gegründet und hat sich als Firma auf digitale Markt- und Wirkungsforschung von Online-Kampagnen sowie auf Konkurrenzanalysen von Websites spezialisiert. Beheimatet ist ArgYou in Baar (ZG). Mit ihren eigens entwickelten Forschungsmethoden sowie Soft- und Hardwaretools ist ArgYou weltweit führend auf dem Gebiet der Wirkungsmessung von digitalen Assets, Märkten, Cross-Media-Kampagnen und Medien im Internet.
Online Easy
Online Easy ist ein Unternehmen, das sich auf den Handel mit und den Vertrieb von Dienstleistungen, insbesondere von Versicherungs- und Sozialversicherungsdienstleistungen, sowie die Herstellung entsprechender Soft- und Hardware spezialisiert hat. Bekanntestes Produkt ist die im April dieses Jahres gestartete Online-Plattform VitaClic, die man in Zusammenarbeit mit Microsoft und dem Krankenversicherer KTP entwickelt hat. Vitaclic basiert auf Microsoft Sharepoint und wird von Online Easy unabhängig betrieben.
Poken
Ein Poken ist ein Gadget (genaugenommen ein USB-Stick mit RFID-Chip) in vielen Farben und Formen, mit dem man seine digitalen Identitäten aus sozialen Netzwerken, beispielsweise Facebook-, Twitter- oder Xing-Profile, im realen Leben austauschen kann. Treffen sich zwei Poken-Besitzer, halten sie die Gadgets aneinander und diese registrieren den Kontakt. Hinter Poken steckt eine 2007 in Lausanne gegründete gleichnamige AG, die mit dem Produkt jüngst den Preis in der Kategorie «Best European/Real World Gadget» des Technologie-Blog «TechCrunch» gewann.
Wuala
2004 begannen Dominik Grolimund und Luzius Meisser an der ETH Zürich mit der Forschung und Entwicklung eines dezentralen Online-Speichers ? eine Erfolgsgeschichte namens Wuala: Um Wuala weiterzuentwickeln und zu betreiben, gründeten sie im Jahre 2007 die Firma Caleido. Im September desselben Jahres wurde die geschlossene Alpha-Version lanciert und knapp ein Jahr später, im August 2008, folgte die öffentliche Beta-Version. Im März 2009 hat sich Wuala mit LaCie, dem französischen Hersteller von externen Festplatten, zusammengeschlossen.

