Programm
INFORMATIK 2008
Innovation und Industrialisierung
26. bis 28. Mai 2008
Seehotel Waldstätterhof, Brunnen SZ
26. Mai 2008 - Management und Informatik
Nichts Neues ohne Wagnis
Wir befinden uns in einer Phase des Übergangs. Irgendwann haben wir erkannt, dass rauchende Köpfe mehr Wohlstand schaffen als rauchende Schlote. Und so lösen Industrien mit dem Schwerpunkt Wissen die Industrien mit dem Schwerpunkt manuelle Arbeit ab. Mit dem Resultat, dass unsere Gesellschaft zu permanenter Innovation und Industrialisierung geradezu verdammt ist.
Spitzenunternehmen sind ständig innovierende Unternehmen. Von aussen gesehen scheinen sie mühelos mitzuhalten im Kampf um Medaillenplätze. Was können wir von ihnen lernen? Liegt es an der Qualität der Unternehmensführung, an deren Offenheit und Wagemut? Oder gründet der Erfolg in ihrer Kultur, ihrer organisatorischen Beschaffenheit? Was leiten wir daraus für die künftige Entwicklung des Werkplatzes Schweiz ab?
09:00 - 09:15 Begrüssung und Eröffnung des Symposiums
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09:15 - 09:45 Uhr
Peter Fischer, Delegierter für Informatikstrategie des Bundes
eGovernment - Herausforderung und Innovation
eGovernment steht für Innovation im öffentlichen Sektor. Es geht um durchgängige Prozesse über bisherige Systemgrenzen hinaus, um neue Formen der Zusammenarbeit zwischen der Verwaltung und ihren «Kunden» aber auch zwischen verschiedenen Verwaltungsebenen. Ein grosses Potenzial auch für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Eine spannende Herausforderung: Ist die Verwaltung, ist die Politik, sind die Strukturen dazu bereit?
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09:45 - 10:45 Uhr
Dr. Monique R. Siegel, Wirtschaftsethikerin und Autorin, im Gespräch mit Rosmarie Michel, Unternehmerin
Leadership mit Bodenhaftung
Wenn Monique R. Siegel mit der Zürcher Unternehmerin Rosmarie L. Michel über «Leadership» spricht, geht es nicht um graue Theorie, sondern um farbenfrohe Praxis. Es handelt sich um die spannende Geschichte einer überaus erfolgreichen Praktikerin, die zwar keine Rezepte vermittelt, aber doch zum Nachbacken anregt. Wie wird eine Frau, in gutbürgerlichen Verhältnissen aufgewachsen und mit Zürcher Understatement erzogen, zur international anerkannten, unternehmerisch denkenden und handelnden Leader-Persönlichkeit?
10:45 - 11:15 Uhr Pause
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11:15 - 12:15 Uhr
Prof. Prabhu Guptara, Executive Director, Organisational Development, Wolfsberg (Konzerngesellschaft der UBS AG)
The Impact of ICT on Innovation, Industrialization and Globalization
After a historical survey of the impact, Professor Guptara explores the questions: What are the deepest business issues facing CEOs today? How can those be addressed? What does all this mean for ICT leaders? (Referat in Englisch)
12:15 - 14:00 Uhr Mittagessen und Networking
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14:00 - 15:00 Uhr
Johannes Matyassy, Botschafter und Leiter der Geschäftsstelle Präsenz Schweiz
Ziele von Präsenz Schweiz im Fokus von Innovation und Technologie
In der heutigen globalisierten Gesellschaft konkurrieren Länder weltweit um Aufmerksamkeit. Nicht ohne Grund. Denn im Ausland werden täglich wichtige Entscheidungen getroffen, die Auswirkungen auf den Wohlstand eines Landes haben. Und die Menschen, die diese Entscheide treffen, werden bewusst oder unbewusst von den Bildern geleitet, die ein Land in ihren Köpfen hervorruft. Auch für die Schweiz ? ein Land mit vielen Besonderheiten ? ist es essenziell, Präsenz zu markieren und im Konzert der Nationen wahrgenommen zu werden. Die Wahrnehmung eines Landes im Ausland spielt eine zentrale Rolle.
15:00 - 15:30 Uhr Pause
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15:30 - 16:30 Uhr
Jennifer Allerton, CIO, Roche Pharma
Technology, Innovation and Business Opportunities
The pharmaceutical industry lives or dies by innovation. Information is absolutely fundamental to the whole innovation process of bringing new drugs to market. Providing information that helps finding those drugs which make a difference in people?s lifes is part of what Informatics can do. In terms of the bottom line of the business, Roche?s Informatics introduced quite significant productivity gains through globalisation, standardisation and simplification, and the introduction of business process harmonisation. (Referat in Englisch)
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16:30 - 17:30 Uhr
Michael Hobmeier, CEO, Valiant Bank
Märchen und Machbares ? Erfahrungen einer Schweizer Universalbank
Nicht alle Innovationen sind per se wertschöpfend. Jedes Unternehmen verfügt nur über eine bestimmte Kapazität zur Veränderung. Entscheidend ist es, sich auf jene Bereiche zu konzentrieren, die zur Differenzierung auf dem Markt oder zur Kostensenkung beitragen. Die Rolle der Informatik ist speziell bedeutsam, da sie einerseits oft beträchtliche finanzielle Investitionen bindet, andererseits wegen des rasanten Technologiefortschritts zu Innovationen verführen kann, die gar nicht der Steigerung des Unternehmenswertes dienen.
18:30 - 21:00 Uhr Degustation und Abendessen
«Der Kunst geniessen zu können geht ein höchst erfreulicher Lernprozess voraus.» Lord Byron
Der Montagabend ist ganz dem Geruchs- und dem Geschmackssinn gewidmet. Dieses kleine Fest der Sinne beginnt mit einem Referat über die «Welt des Geniessens» und mündet in einer attraktiven Degustation von Grand-Cru-Schokolade und Schottischem Whisky. Das Thema Degustation wird ? in fliessendem Übergang ? auch das Abendessen begleiten. Lassen Sie sich überraschen und verführen!
Die Gestaltung des Abends lässt Ihnen genügend Raum für das Networking. Treffen Sie viele interessante Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Nutzen Sie die Gelegenheit, in der inspirierenden und entspannten Atmosphäre des Waldstätterhofs neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu pflegen.
27. Mai 2008 - Technologie
Neue Technologien revolutionieren unser Leben
Die Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) wirken beschleunigend, egal ob es sich um zeitliche, räumliche oder ökonomische Dimensionen handelt. Innovationsstärke wird mehr denn je zum Schlüssel einer höheren Wettbewerbs-Fähigkeit. Die Hälfte der Services und Produkte, die in fünf Jahren erfolgreich verkauft werden, müssen erst noch entwickelt werden.
Innovationen sind, insbesondere in der ICT-Branche, nicht marktgetrieben, sondern sie treiben den Markt. Der Preis für solches Treiben ist permanenter Druck und ständige Hektik, egal in welchem Tätigkeits- oder Verantwortungsbereich. Wie erzielen und erhalten wir sowohl organisatorische als auch technologische Fitness? Stehen Systematik, Erfahrung und Intuition im Widerspruch oder im harmonischen Dreiklang?
06:15 - 07:15 Uhr Auf dem Weg der Schweiz
Eine freiwillige körperliche Ertüchtigung auf historischen Pfaden! Für alle, die Gefallen an einem «early bird jogging» finden.
08:15 - 08:30 Uhr Begrüssung und Einleitung
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08:30 - 09:30 Uhr
Prof. Dr. Thomas Hinderling, CEO, Swiss Center for Electronics and Microtechnology (CSEM)
Technology ? Innovation based in Switzerland
Sehr oft hört man die Aussage, dass in der Schweiz alles schieflaufe mit der Innovation. Befindet sich der Werkplatz Schweiz im Offside? Der Referent betrachtet das Ganze aus einem differenzierten Blickwinkel: Anders als allgemein angenommen liegt die Innovationsfähigkeit der Schweiz auf einem sehr hohen Niveau. Die Frage ist vielmehr, ob dies so bleiben wird. Insbesondere die Technologie-basierte Innovation wird problematischer werden, da uns zunehmend die in Zukunft notwendigen Kompetenzen fehlen.
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09:30 - 10:30 Uhr
Prof. Dr. Andreas Rausch, Lehrstuhl für Software Systems Engineering, Technische Universität Clausthal
Zukünftige SW-Architekturen: adaptive und verlässliche Systeme
Heutige IT-Systeme sind äusserst komplexe, hochgradig vernetzte, aber auch fragile Gebilde. Dabei hängt unsere Gesellschaft inzwischen zu einem grossen Teil von der Funktionsfähigkeit dieser IT-Systeme ab. Der Vortrag zeigt auf, welche Herausforderungen sich für IT-Architekturen aus den kommenden Systemgenerationen ableiten lassen. Dabei gilt es insbesondere, mit der IT-Architektur erfolgreich die Brücke zwischen Verlässlichkeit und Adaptivität auf die sich fortlaufend verändernden Bedürfnisse zu schlagen.
10:30 - 11:00 Uhr Pause
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11:00 - 12:00 Uhr
Jeannine Pilloud, Senior Executive VP, IT Operations, Region Western Europe, T-Systems
Near- and Offshoring
Near-/Offshoring is one of the most discussed topics within the IT industry during the last years, originally due to the pressure to lower the base cost, but also due to the availability of skills, infrastructure and environment. Once the decision to near- respectively offshore is taken, the work starts. Ramping up own locations or finding the ideal partner ? these are the key success factors for «Rightshoring»! (Referat in Englisch)
12:00 - 13:30 Uhr Mittagessen (Steh-Lunch) und Networking
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13:30 - 14:20 Uhr
Dr. rer. nat. Walter Hehl, ehem. wiss. Leiter Industry Solutions Lab, IBM Research GmbH, Rüschlikon
Aktuelle Trends in der Informationstechnologie
Die Informationstechnologie treibt weiter die «technologische Singularität» in unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Es gibt zwar prinzipielle Schwierigkeiten ? insbesondere der Stromverbrauch ?, trotzdem geht das exponentielle Wachstum vom Supercomputer bis zu den Speichersystemen weiter. Die Konvergenz der IT mit weiteren Bereichen der Welt (physikalisch wie sozial) führt zu ultragrossen Systemen (ULS). IT bleibt an der Spitze der Innovation, von «grüner» Innovation bis zu Spiegelwelten.
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14.20 - 15:10 Uhr
Martin Reichle, CEO, Reichle & De-Massari
Gebäudetechnik 2020 ? Umwelt und Kosten im Visier
Die Gebäudetechnik eröffnet ? in Verbindung mit dem Potenzial der ICT ? enorme Chancen für innovative Lösungen. Das tägliche Leben lässt sich weiter vereinfachen. Energieverbrauch und Kosten können gesenkt werden. Chancen für völlig neue Dienstleistungen eröffnen sich. Das Potenzial für Kosteneinsparungen und Prozessoptimierungen im Bereich «Facility Management» ist sehr hoch. Voraussetzungen für den nächsten Innovationsschritt in der Gebäudetechnik sind kompatible Betriebssysteme (Standards), welche durch den Benutzer einfach bedient werden können.
15:10 - 15:40 Pause
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15:40 - 16:30 Uhr
Dr. Thomas Hofmann, Director of Engineering, Google Switzerland GmbH
Technologievorsprung durch Innovationskultur
Innovationskraft in einem hochkompetitiven Umfeld ist nur möglich dank einer spezifisch auf Innovation ausgerichteten Unternehmenskultur und -philosophie. Empowerment, der Glaube an die eigene Schaffenskraft, Risikobereitschaft, grosse Ziele statt kleine Schritte, Barrieren zur Innovation abbauen, Führung zur Innovation ? welches sind die wichtigsten Elemente und Charakteristiken einer Kultur, die Innovation fördert? Der Referent zeigt die Faktoren auf, die Googles Innovation ermöglichen und erklärt, wie diese in der Unternehmenskultur verankert und erhalten werden.
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16:30 - 17:20 Uhr
Dr. Reinhold Thurner, Unternehmer, Metasafe GmbH, München
Technology Lifecycle Management
Mit immer kürzeren Lebenszyklen von Technologien stehen die Unternehmen vor dem Dilemma, den Einsatz und die Ablösung von Technologien mit den Anforderungen des Business und den zunehmend komplexen Compliance-Vorschriften in Einklang zu bringen. Das Referat zeigt auf, wie diese Herausforderung an die IT-Governance durch Gestaltung der Führungsprozesse auf der Basis von Frameworks wie COBIT und VALIT systematisch gemeistert werden kann.
19:00 Uhr Apéro und Gala-Dinner mit Überraschungsprogramm
28. Mai 2008 - Der Mensch in der Informatik
Zwischen Willenskraft und Intuition
Innovation wächst oft nicht aus Freiheit, sondern schlicht aus dem Zwang, persönlich, unternehmerisch oder gesellschaftlich überleben zu wollen. Und so tun die meisten Leute etwas, weil sie es tun müssen. Innovatoren hingegen tun etwas, weil sie es tun wollen. Wenn ein Mensch das Gefühl hat, das meiste von dem, was er täglich tut, auch selbst zu wollen, dann stellen sich Erfüllung und Erfolg ein. Allzu häufig finden wir uns damit ab, einfach nur «zu funktionieren» und vergeuden unnötig unsere Energie. Im hektischen Alltag die persönlichen Ziele und das eigene Lebensglück im Blick zu behalten, fällt vielen schwer. Wissen wir letztlich überhaupt noch, was wir wirklich wollen? Wie finden wir den Zugang zu unseren Ressourcen, unserem Potenzial.
08:15 - 08:30 Uhr Begrüssung und Einleitung
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08:30 - 09:30 Uhr
Prof. Dr. Kathrin Altwegg, Dozentin für Physik, Physikalisches Institut der Universität Bern
Faszination Weltraum ? Die Frage nach dem Ursprung
Weltraummissionen sind teuer und werden vom Steuerzahler berappt. Mit Recht darf darum Weltraumforschung hinterfragt werden. Am Beispiel der europäischen Kometenmission Rosetta wird gezeigt, woher die Faszination «Weltraum» kommt. Die Frage nach dem Ursprung der Erde, des Sonnensystems, des Universums und schlussendlich des Lebens führt uns zurück in astronomische Zeiträume und lässt uns unsere heutige Position im All aus einer neuen Perspektive betrachten. Ein gigantisches Projekt ? und mit dabei ist auch die Schweiz.
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09:30 - 10:30 Uhr
Dr. Klaus Peter Rippe, Dozent für praktische Philosophie, Universität Zürich
Ethik und Informatik
Je tiefer unser alltägliches Leben von Informatik durchdrungen wird, desto mehr ethische Probleme stellen sich. Und so ist die Frage, ob Informatiker Ethik brauchen, eindeutig zu bejahen. Das Referat liefert einen Überblick über die jetzigen und künftigen ethischen Aspekte der Informatik. Fragen der Datensicherheit werden nur den Ausgangspunkt bilden, um über Pervasive Computing zu ethischen Fragen der Cyborg-Technologie und Neuro-Ethik zu gelangen.
10:30 - 11:00 Uhr Pause
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11:00 - 12:00 Uhr
Frank M. Rinderknecht, Unternehmer, Rinspeed AG, Zumikon
Innovation driven by emotion
Emotionale Aspekte werden immer wichtiger und verkaufsrelevanter in der heutigen komplexen Marktsituation. Es sind nicht nur die technischen Möglichkeiten und der Preis, welche den Kaufentscheid mit beeinflussen, sondern nicht greifbare, definierbare Elemente wie Markenname, Image, imaginäre Werte, persönliche Positionierung und weitere Emotionalwerte und -ausrichtungen. Diese sind entscheidend von geopolitischen und zeitgeistigen Strömungen und Einwirkungen mitgeprägt.
12:00 - 14:00 Mittagessen und Networking
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14:00 - 15:00 Uhr
Patrick Rohr, Kommunikationsberater und ehemaliger Fernsehmoderator («Quer», «Arena»), im Gespräch mit Benedikt Weibel, Delegierter des Bundesrats für die Euro 08 und ehemaliger SBB-Chef
Vierzehn Jahre lang war Benedikt Weibel Chef der Schweizerischen Bundesbahnen. In dieser Zeit führte er gegen 30 000 Mitarbeitende, leistete den permanenten Spagat zwischen Service Public und Markttauglichkeit. Er hatte auch schwere Unglücke und Pannen zu bewältigen. Im Gespräch mit Patrick Rohr verrät Benedikt Weibel, einer der erfolgreichsten Schweizer Manager der letzten Jahre, was seine Führungs- und Kommunikationsrezepte sind. Und wo er als Delegierter des Bundesrates für die Euro 08 die grössten Herausforderungen und Risiken für die Schweiz sieht.
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15:00 - 16:00 Uhr
Dr. Maja Storch, Projektleiterin, ZRM Research, Universität Zürich
Lebenszufriedenheit und Selbstmanagement
Lebenszufriedenheit ist nichts, was einem in den Schoss fällt. Man muss sie sich erarbeiten. Die schlechte Nachricht: Das kann anstrengend sein. Die gute Nachricht: Ich habe es selbst in der Hand. Jeder Mensch ist in seinem Leben Zufälligkeiten unterworfen, doch ein ganz entscheidender Anteil der Lebenszufriedenheit ist hausgemacht. Maja Storch zeigt die psychologischen Grundlagen auf, die es benötigt, um Lebenszufriedenheit zu erzeugen. Anhand vertrauter Alltagssituationen gibt die Referentin Tipps, wie man glücklich mit schwierigen Situationen umgeht.
16:00 - 16:15 Uhr Zusammenfassung und Abschluss des Symposiums
Moderation
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Peter Duss, Mitglied der Programmkommission SwissICT und CEO der XELOG AG, führt Sie durch die Tagung.
Programm als PDF (1.2 MB)
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