FAQ – wichtige Fragen und Antworten rund um die Salärstudie

Wer nimmt an der Salärstudie teil?

Die Salärstudie wurde 1981 zum ersten Mal durchgeführt. Seither hat die Anzahl Salärnennungen markant zugenommen, die Zahl der teilnehmenden Unternehmen hat dagegen abgenommen beziehungsweise ist diese in den letzten Jahren stagniert. Im Durchschnitt sind die teilnehmenden Unternehmen heute grösser als früher. Deswegen erfolgen heute im Schnitt mehr Nennungen pro Unternehmen als in den Anfangsjahren der Studie.

Wie sind die Profile definiert?

Die Berufsprofile in der Salärstudie sind genau definiert. Eine Fachkraft der Stufe «Senior» hat beispielsweise fünf oder mehr Jahre Berufserfahrung im Fachgebiet, kann erfahrene Personen fachlich anleiten und hat Fähigkeiten zu fachlicher Projektleitung. Sie kann innerhalb einer grösseren Firma als Kader eingestuft sein, ohne jedoch direkte Führungsverantwortung zu besitzen.

Wo kann die Studie bestellt werden?

Die Studie ist auf im Webshop von swissICT  bestellbar. Standard-Auswertungen stehen allen Interessierten offen, Detail-Auswertungen von «Saläre der ICT» können nur Unternehmen beziehen, welche sich an der Salärstudie 2019 beteiligt haben. Exklusive Inhalte dieser Auswertung sind alle Kompetenz-Stufen S1 – S5 (Junior, Professional, Senior, Expert, Senior Expert) und M1 – M4 (mit Personalführung).

Gibt es auch reine Online-Auswertungen?

Für die Ausgabe 2019 wurde das Online-Tool erneut überarbeitet. Individuelle Abfragen können sofort Online erstellt werden. Dafür gibt es einen Flat-Tarif (1 Jahr) für unbegrenzte Abfragen. Auswertungen einzelner Profile sind einfacher zu beziehen als bisher. Die Einzelprofile können zum Stückpreis bezogen werden. swissICT Mitglieder kommen in den Genuss von Rabatten.

Sind die Daten über die Jahre hinweg vergleichbar?

Nur bedingt. Da die Daten nicht nach dem Zufallsprinzip erhoben werden, sondern von dem Teilnahmewillen der Unternehmen abhängig sind, ist vor allem beim Vergleich der Saläre über mehrere Jahre Vorsicht bei der Interpretation der Daten angebracht. Die Datengrundlage ändert sich von Jahr zu Jahr. Aufgrund der breiten Abstützung bietet die Salärstudie dennoch ein repräsentatives Bild über die Lohnentwicklung in der Schweizer ICT-Branche ab.

Seit der Auflage 2016 werden die Salärdaten gewichtet ausgewertet. In Anlehnung an die Standards von internationalen Anbietern werden die statistischen Berechnungen so gewichtet, dass maximal 34 Prozent der Daten von einer einzelnen Firma stammen. Zur Gewichtung kommt eine vordefinierte Mindestzahl von Lohnnennungen zum Tragen. Zudem werden die Quantile basierend auf Hyndman & Fan (1996) in der Statistik-Software R gemäss Typ 8 berechnet.

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