20. April 2021

ICT-Versicherungen: Lektionen aus 3 Cases

Wie gehen Schweizer IT-Unternehmen mit Versicherungen um? Worauf kommt es dabei an? Einen Einblick in diese Thematik ermöglichen drei Interviews, die esurance - der Versicherungspartner von swissICT - mit drei seiner IT-Kunden geführt hat. Es zeigen sich lehrreiche Gemeinsamkeiten.

Alban Grossenbacher von der Zürcher Softwarefirma goTom hatte wie die meisten Unternehmer wenig Lust, sich bei der Gründung mehr als nötig mit dem Thema Versicherungen abzumühen. Doch mit dem zunehmenden Wachstum drängte sich das Thema wieder auf und kluges Vertragsmanagement reichte als Risikoprävention gegen branchentypische Projektrisiken (Vermögensschäden, Haftung) nicht mehr aus.

Versicherungsguide Dominique Fetz, der goTom betreute, gibt Einblick in die Vorteile, die die Firma erreichte:

«Insgesamt konnte goTom 14 Prozent Prämien einsparen, bei besseren Leistungen. Dank der IT-Haftversicherung von swissICT und esurance profitiert die Firma von einem tieferen Selbstbehalt bei den Vermögensschäden (2000 statt 5000) und Mehrdeckungen wie dem Projektverzugsschutz.»

Grosskunden erwarten Versicherungsschutz

Eine ähnliche Geschichte hatte Nicolas Berchten von Softwarehersteller evenito zu erzählen. Auch er hatte das Versicherungsthema zu Beginn eher stiefmütterlich behandelt und wurde später von seinem Broker nicht optimal betreut. Die IT-Versicherungen von swissICT und esurance – insbesondere die IT-Haft – waren genau das, was evenito brauchte.

«Wenn wegen unserer Software etwas schief läuft, können wir haftbar gemacht werden und brauchen diesen Schutz. Grosskunden erwarten auch häufig, dass wir eine Haftpflichtversicherung mit gewissen Minimaldeckungen besitzen», berichtet Berchten. Versicherungsguide Dominique Fetz von esurance hatte dafür genau das Richtige zur Hand:

«Vorher bezahlte evenito für die Haftpflichtversicherung doppelt so viel – bei schlechteren Leistungen. Der Selbstbehalt lag bei sage und schreibe 50 000 CHF, Projektverzug war nicht gedeckt – wir konnten viel optimieren.»

«Als wir von euren IT-Branchenlösungen erfuhren, wollten wir wissen, wie unsere bisherigen Lösungen im Vergleich dazu abschneiden», berichtet Tom Plüss von der Zürcher IT-Firma Simplificator. Der Vergleich war ein voller Erfolg:

«Die IT-Haft und die IT-Sach, die ihr gemeinsam mit swissICT und Chubb anbietet, haben uns hinsichtlich unserer Risiken überzeugt.»

Simplificator war froh über die Reduktion des Administrationsaufwands und den besseren Schutz zum besseren Preis. Versicherungsguide Vanessa Manser von esurance führt aus: «Die IT-Sachversicherung von swissICT und esurance brachte Simplificator einen besseren Deckungsumfang zum halben Preis und dank unserer IT-Haft konnte der Selbstbehalt bei Vermögensschäden reduziert werden.»

Learnings zu IT-Firmen und Versicherungen

Was lässt sich aus diesen Cases lernen? Folgende drei Punkte kristallisieren sich heraus:

  • Bei der Gründung sind Versicherungen ein Nebenthema: Bei der Gründung haben IT-Unternehmer:innen Besseres zu tun, als Stunden damit zu verbringen, die perfekte Absicherung zum perfekten Preis zu organisieren. Das ist am Anfang oft auch noch nicht tragisch – wenn die Firma aber grösser wird, wächst sie schnell aus dem engen Versicherungspulli hinaus und das damals gerade so ausreichende Portfolio muss gründlich überarbeitet werden, um hohe Risiken zu vermeiden.
  • Das Thema Haftung ist zentral: Viele IT-Firmen sind Dienstleister, für die Vermögensschäden und andere Projektrisiken wie Projektverzug die grössten Risiken darstellen. Das zu realisieren und mit einer passgenauen Haftpflichtversicherung darauf zu reagieren, ist ein essentieller Schritt im Riskmanagement für viele IT-Firmen, mit dem existenzbedrohende Risiken präventiv angegangen werden sollten. Das passiert leider häufig nicht optimal oder gar nicht.
  • Ressourcen und Wissen für eine angemessene Absicherung fehlen: Der Versicherungsdschungel ist für viele IT-Unternehmen sehr undurchsichtig und man konzentriert sich nachvollziehbarerweise auf’s Kernbusiness. Das führt leider oft dazu, dass man mehr für Versicherungen bezahlt als nötig und auf der einen Seite Deckungen hat, die man gar nicht braucht, während Deckungen fehlen, die absolut entscheidend wären.

Mit den IT-Versicherungen haben swissICT, esurance und swiss made software ein Paket lanciert, das IT-Unternehmen nachweislich weiterhilft. Das freut und motiviert uns.

 

Bild:  Maranda Vandergriff on Unsplash

Disclaimer: Dieser Artikel erscheint im Rahmen der Partnerschaft mit esurance, einem Mitglied von swissICT. Gemeinsam mit dem digitalen Versicherungsbroker esurance und dem Label swiss made software bietet swissICT seit April 2020 branchenspezifische und kostengünstige Versicherungslösungen an. Alle Informationen rund um dieses Angebot finden Sie unter www.swissict.ch/esurance

goTom: «Irgendwann war klar, dass wir die Versicherungen anpassen sollten»

Wenn man als IT-Dienstleister wächst, steigen auch die Risiken. Dagegen wollte sich die Softwarefirma goTom wappnen. Um passgenau und günstig abgesichert zu sein, wandte man sich an esurance. CEO Alban Grossenbacher verrät im Interview, warum.

Zum Interview auf dem esurance Blog

evenito: «Es war meine beste Erfahrung mit dem Thema Versicherungen»

Der Softwarehersteller evenito fühlte sich seit einiger Zeit ein wenig verloren im Versicherungsdschungel – bis man mit esurance einen Partner fand, der das ändern konnte. CEO und Co-Founder Nicolas Berchten erzählt im Interview, wie es dazu kam und wie seine IT-Firma vom Versicherungsguide profitiert hat.

Zum Interview auf dem esurance Blog

Simplificator: «Wir wollen uns nicht mit Versicherungsthemen herumschlagen»

Wer eine Softwarefirma hat, will Software machen und den Administrations- und Absicherungungsaufwand möglichst reduzieren. So geht es auch den Leuten bei Simplificator, und deswegen hat man esurance als Versicherungsguide engagiert. Was dem Zürcher IT-Dienstleister sonst noch wichtig war, erfahren Sie im Interview mit Berater Tom Plüss.

Zum Interview auf dem esurance Blog

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