Zwei Seiten, ein wiederkehrendes Problem
Viele ICT-Projekte beginnen mit einem Pflichtenheft, das mehr verspricht, als am Ende gehalten werden kann — und enden in gegenseitigen Schuldzuweisungen. Das ist keine Frage von gutem oder schlechtem Willen einer Seite, sondern von Prozessen, die Zusammenarbeit selten begünstigen.
Was wir gemeinsam verändern wollen
Vier Werte (wir bedienen uns beim agilen Manifest), die im bisherigen Austausch der Fachgruppe mit Anbietern und Beschaffungsstellen entstanden sind — als Diskussionsgrundlage, nicht als fertiges Ergebnis.
Der Weg zum gemeinsamen Agilen Beschaffungs-Manifest:
Wie der Prozess abläuft
Das Manifest entsteht nicht am Schreibtisch der Fachgruppe, sondern im Dialog mit allen interessierten Beteiligten. Den Weg dahin halten wir bewusst offen, um alle beitragen zu lassen.
Der nächste Schritt:
Auftakt-Workshop
Beschaffende Stellen und Anbieter bringen ihre Erfahrungen und Anliegen ein. Start der gemeinsamen Erarbeitung mit dem Ziel, das gemeinsame Verständnis zu definieren und als Grundlage zu etablieren.
Weitere Schritte folgen quartalsweise:
Gemeinsame Erarbeitung von Prinzipien eines möglichen zukünftigen agilen Beschaffungs-Manifests der ICT-Landschaft Schweiz. Die weiteren Schritte werden jeweils kommuniziert – daher empfehlen wir eine Einschreibung auf der Mailingliste der «Road to Agiles Beschaffungs-Manifest».
