swissICT ist der führende IT-Verband und das grösste Netzwerk für Anwender, Provider und IT-Fachkräfte in der Schweiz. Wir verbinden rund 2’000 Mitglieder aus Wirtschaft, öffentlicher Hand, Bildung und Informatik. Als Fachverband fördern wir den Wissensaustausch und schaffen Mehrwert durch Brancheninitiativen, Fachgremien und Events.
Für alle, die sich nahe am Markt bewegen und die digitale Zukunft mitgestalten wollen.
Direkter Austausch mit Fachpersonen aus dem gesamten IT-Sektor, attraktive Benefits sowie Sichtbarkeit in der Branche. Für Expert:innen und Organisationen, die ihr Netzwerk erweitern und Teil einer starken Community werden möchten.
Die ICT-Salärstudie und das Berufsbildverzeichnis «Rollen der ICT» sind zwei etablierte Standards für den Schweizer IT-Sektor. Als Teil unseres Produktportfolios unterstützen sie Linie und HR bei fundierten Entscheidungen in der Praxis.
In Fach- und Arbeitsgruppen bringen Sie als Mitglied ihr Wissen ein und diskutieren aktuelle IT-Themen. Gleichzeitig stärken Sie Ihre fachliche Sichtbarkeit dort, wo wichtige Diskussionen und Entwicklungen angestossen werden.
Ob Fachveranstaltung, Workshop, Community-Format oder Partneranlass: Unsere Events schaffen Raum für Austausch, neue Ideen, Wissenstransfer und persönliche Begegnungen – über Organisations- und Fachgrenzen hinweg.
20 Fachgruppen. 2 Arbeitsgruppen. Über 200 Expert:innen.
In 22 Fach- und Arbeitsgruppen bearbeiten Expert:innen aktuelle Themen rund um Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Arbeitswelt und digitale Transformation. Dabei entstehen konkrete Standards, Events und Handlungsempfehlungen für Wirtschaft, Bildung und öffentliche Hand.
Die Fach- und Arbeitsgruppen schaffen damit ein starkes Netzwerk für die fachliche Zusammenarbeit.
Wir stehen an einem Wendepunkt, der technologisch faszinierend ist und gleichzeitig strategisch unterschätzt wird. Künstliche Intelligenz entwickelt sich nicht nur als Werkzeug, sondern als eigenständige Wertschöpfungsschicht. Wer glaubt, es gehe primär um Effizienzsteigerung, greift zu kurz.
Wir stehen an einem Wendepunkt, der technologisch faszinierend ist und gleichzeitig strategisch unterschätzt wird. Künstliche Intelligenz entwickelt sich nicht nur als Werkzeug, sondern als eigenständige Wertschöpfungsschicht. Wer glaubt, es gehe primär um Effizienzsteigerung, greift zu kurz.
Digitale Souveränität beginnt mit Vertrauen. Estland zeigt, wie ein demokratischer Staat im KI-Zeitalter durch Rechtsstaatlichkeit, Cybersicherheit und konsequente Datenhoheit der Bürger:innen Resilienz schafft. Ein Kommentar von Liisa Pakosta, Ministerin für Justiz und digitale Angelegenheiten in Estland.
Für den Staat ein Gebot zur Sicherung der Handlungsfähigkeit, für Unternehmen eine Frage der Selbstbestimmung. Längst ist die Debatte um digitale Souveränität auch ein Handlungsfeld für IT-Provider, die mit gezielten Lösungen auf neue Marktbedürfnisse reagieren und die Diskussion aktiv mitgestalten.
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